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Werkstudent in den Semesterferien: Mehr arbeiten, mehr verdienen

In den Semesterferien darfst du als Werkstudent mehr als 20 Stunden arbeiten. Wir erklären die Regeln, Grenzen und wie du die vorlesungsfreie Zeit optimal nutzt.

Das Wichtigste in Kürze

  • In Semesterferien sind mehr als 20 Stunden erlaubt
  • 26-Wochen-Regel pro Jahr beachten
  • Werkstudentenprivileg bleibt erhalten
  • Ideale Zeit für groessere Projekte
  • Fruehzeitig mit Arbeitgeber planen

Mehr Stunden in den Semesterferien

Während der vorlesungsfreien Zeit darfst du als Werkstudent auch ueber 20 Stunden pro Woche arbeiten, sogar Vollzeit. Das ist eine tolle Möglichkeit, mehr zu verdienen oder an groesseren Projekten mitzuarbeiten.

Die 26-Wochen-Regel

Wichtig: Du darfst die 20-Stunden-Grenze an maximal 26 Wochen pro Jahr überschreiten. Dabei werden alle Wochen zusammengezaehlt, in denen du mehr als 20 Stunden gearbeitet hast, also auch Abend- und Wochenendarbeit.

Auswirkung auf Sozialversicherung

Solange du die 26-Wochen-Regel einhaltst, bleibt das Werkstudentenprivileg bestehen. Du zahlst auch bei erhöhter Arbeitszeit nur Rentenversicherungsbeitraege.

Tipps für die Semesterferien

Sprich fruehzeitig mit deinem Arbeitgeber ueber erhöhte Stunden. Manche Unternehmen bieten spezielle Semesterferien-Projekte an. Vergiss aber nicht, auch Erholung einzuplanen!

Häufige Fragen

Wie viele Stunden darf ich in den Semesterferien arbeiten?
In den Semesterferien gibt es keine feste Stundengrenze. Du darfst auch 40 Stunden pro Woche arbeiten, solange du die 26-Wochen-Regel im Gesamtjahr einhaltst.
Zaehlen Semesterferien-Stunden für die 26-Wochen-Regel?
Ja, alle Wochen mit mehr als 20 Stunden werden zusammengezaehlt, egal ob Vorlesungszeit oder Semesterferien.

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Stand: Januar 2026· Alle Angaben ohne Gewähr