Werkstudent oder Freelancer?
Neben der klassischen Werkstudentenstelle entscheiden sich immer mehr Studierende fürs Freelancing. Beide Modelle haben ihre Berechtigung – die Wahl hängt von deinen Prioritäten ab.
Finanzielle Unterschiede
Freelancer können höhere Stundensätze verlangen (30–80 €), müssen aber Steuern, Sozialversicherung und Akquisezeit selbst tragen. Werkstudenten verdienen weniger pro Stunde, haben aber ein stabiles Einkommen.
Flexibilität
Freelancing bietet maximale Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort. Werkstudentenstellen bieten feste Strukturen, die für manche Studierende besser funktionieren.
Soziale Absicherung
Als Werkstudent bist du rentenversichert und hast Anspruch auf Lohnfortzahlung. Als Freelancer musst du dich selbst absichern. Krankenversicherung und Altersvorsorge liegen in deiner Verantwortung.
Karrierewert
Werkstudentenstellen bieten Teamarbeit, Mentoring und Unternehmenseinblicke. Freelancing zeigt Unternehmergeist und Selbständigkeit. Beides wird auf dem Arbeitsmarkt geschätzt.