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Studium & Praxis28. Januar 2026

Werkstudent in der Prüfungsphase: So meisterst du beides

Prüfungsphase und Werkstudentenjob gleichzeitig? Mit diesen Strategien schaffst du beides ohne Panik und Schlafmangel.

Das Wichtigste in Kürze

  • Arbeitgeber 4 Wochen vorher über Prüfungsphase informieren
  • Stundenreduktion in der Prüfungsphase verhandeln
  • Effiziente Lerntechniken nutzen
  • Feste Lern- und Arbeitsblöcke planen
  • Auf Schlaf und Gesundheit achten

Die Prüfungsphase als Herausforderung

Die Prüfungsphase ist für Werkstudenten besonders stressig. Du musst lernen, arbeiten und deine Kräfte einteilen. Mit guter Planung ist beides machbar.

Frühzeitig mit dem Arbeitgeber sprechen

Informiere deinen Arbeitgeber mindestens vier Wochen vor der Prüfungsphase. Die meisten Unternehmen zeigen Verständnis und bieten Lösungen wie Stundenreduktion oder Sonderurlaub an.

Stundenreduktion nutzen

Viele Arbeitsverträge erlauben flexible Stunden. Reduziere in der Prüfungsphase auf 10–15 Stunden und arbeite in den Semesterferien mehr. Kläre das vorher vertraglich ab.

Effizientes Lernen

Nutze Lerntechniken wie aktives Recall, Spaced Repetition und die Feynman-Methode. Plane feste Lernblöcke und halte dich daran. Qualität geht vor Quantität.

Selbstfürsorge nicht vergessen

Ausreichend Schlaf, Bewegung und gesunde Ernährung sind in der Prüfungsphase wichtiger denn je. Ein Burnout hilft weder beim Lernen noch bei der Arbeit.

Häufige Fragen

Muss mein Arbeitgeber mich für Prüfungen freistellen?
Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch, aber viele Arbeitgeber zeigen Verständnis. Eine vertragliche Regelung gibt Sicherheit.
Kann ich in der Prüfungsphase Urlaub nehmen?
Ja, du kannst deinen Urlaubsanspruch für die Prüfungsphase nutzen. Stimme das rechtzeitig mit deinem Arbeitgeber ab.

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Stand: Januar 2026· Alle Angaben ohne Gewähr